Fair und direkt gehandelter Kaffee aus Mexiko

Feinste, naturbelassen angebaute Bohnen

für aromatischen Kaffeegenuss

...Fair geht neue Wege!

Unsere Kooperationspartner

Unsere Kooperationspartner

 

Die Kaffeekooperative Paluch’enpalu

„Paluch’en“ befindet sich in der Región Chilón. In der Umgebung von Guaquitepec, einem sehr kleinen Dorf, wird der Kaffee unter Schattenbäumen kultiviert. Da die Menschen großen Wert auf die Erhaltung ihrer Umwelt legen, wird bei der Produktion von Dschungelgold Kaffee „Paluch’en“ auf sämtliche chemischen Pflanzen- und Düngemittel verzichtet. „Paluch’en“ heißt übrigens der sagenumwobene Hausberg des Dorfes, in dem tief verborgen ein riesiger Schatz liegen soll. Der Berg ist der Namensgeber für die Kooperative. Die Kaffeebauernfamilien sind großteils der ethnischen Volksgruppe „Tseltal“.

 

Sie leben vom Kaffeeanbau und bauen auch Feldfrüchte und Obst für den eigenen Bedarf an. Um finanzielle Engpässe auszugleichen, fertigen viele Frauen auch Kunsthandwerk (meist Textilien). Ca. 170 Familien arbeiten hier in Kooperation, verwenden Wurmkompost als Dünger und forsten die Wälder sukzessive wieder auf. Ihnen ist folgendes wichtig: Anbau im Einklang mit ihrer Umwelt, der Mutter Erde Eigene Schule mit Fokus auf ökologischen und nachhaltigen Anbau sowie Respekt für die Natur Unterstützung aller Kaffeebauernfamilien in vielen Bereichen Von jeder Generation werden Personen ausgesandt, um an den Universitäten zu studieren und später die Kenntnisse wieder in der Kooperative einzubringen. Erhalten von alten, kulturellen Traditionen Die „Tseltal“ verfolgen ein holistisches Konzept des Gemeinwohls untereinander

 

Die Kaffeekooperative „Ts’umbal Xitalha“kaffeebauer

„Ts’umbal Xitalha“ befindet sich ebenfalls in der Region Chilón. Sie wurde ursprünglich von einem Jesuitenorden gegründet. In etwa 12 (sehr) kleine Dörfer arbeiten gemeinsam in der Kooperative. Dort wird ebenfalls unter Schattenbäumen kultiviert, mit Wurmkompost gedüngt und durch die Bäume der Boden gemulcht. Eine Wiederaufforstung ist auch hier essentiell, da auch durch fruchttragende Bäume die Autonomie in der Lebensmitteleigenversorgung erhöht wird. Der Name „Capeltic“ (Dschungelgold Kaffee „Capeltic“) bedeutet „unser Kaffee“. „Capel“ steht in der Sprache der Tseltal für „Kaffee“, „tic“ sinngemäß für „unser / gemeinsamer“. Auch in dieser Kooperative sind es hauptsächlich Familien der ethnischen Gruppe „Tseltal“, wobei auch sie mit Kaffee, Eigenversorgung mit Lebensmittel und Kunsthandwerk versuchen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

 

In etwa 240 Familien arbeiten hier in Kooperation und legen Wert auf: Anbau im Einklang mit Mutter Natur und Schutz selbiger Schule in der Kooperative zur Sensibilisierung und Befähigung im Bereich nachhaltiger, ökologischer Agrarwirtschaft Unterstützung der Kaffeebauernfamilien in vielen Belangen Erhalten und Leben der alten Mayatraditionen Das Gemeinwohl wird über das individuelle Wohl gestellt und beruht auf gegenseitigen Respekt, Sichtweise des „Großen Ganzen“ Jeder trägt zur Verbesserung der Situation der Gemeinschaft bei, was durch die Kultur der „Tseltal“ stark in den Menschen verankert ist Anzumerken ist, dass diese Konzepte mit zunehmender Vernachlässigung durch die mexikanische Regierung (im Sinne von Förderungen, Bildung, sozialer und medizinischer Versorgung) und Marginalisierung der Bevölkerung durch die Wirtschaftswelt und den ständig durch Spekulationen schwankenden Kaffeepreises in den letzten Jahren immer stärker forciert wurden. Ein großes Ziel von Fair Hands ist es, die gesamte Produktion dieser Kooperativen zu fairen, existenzsichernden Konditionen abzunehmen und so die Bevölkerung vor den Machenschaften der großen Konzerne zu schützen.